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Baubeginn der Markthalle Mönchengladbach

Wir freuen uns verkünden zu dürfen, dass der Bau der Markthalle Mönchengladbach auf dem Kapuzinerplatz Anfang August beginnt!

Die Rheinsche Post berichtet.

 

Rheinische Post: Bau der Markthalle beginnt

Mönchengladbach Jahrelang wurde geplant und verschoben, ab August wird nun auf dem Kapuzinerplatz gebaut: Für fünf Millionen Euro entsteht dort die Markthalle, die ab Sommer 2021 Einkauf, Gastronomie und Veranstaltungen bieten soll. (von Andreas Gruhn)

Noch ist auf dem Kapuzinerplatz nichts zu sehen, doch das wird sich in den ersten August-Tagen ändern: Der lange geplante Bau der Markthalle im historischen Stadtkern soll am 12. August mit dem Spatenstich beginnen. Vorher wird die Baustelle eingerichtet. Das sagte Holger Brinkmann-Sahm am Dienstag unserer Redaktion. Er ist der Sprecher und Teil der Gruppe von Investoren, die als Entwickler und Betreiber hinter der Markthalle auf dem Kapuzinerplatz steht. Zuvor hatte die Stadt bereits mitgeteilt, dass der Wochenmarkt ab dem 1. August wegen der beginnenden Bauarbeiten vom Kapuzinerplatz auf den Alten Markt verlegt wird. „Wir haben vor drei Wochen die Baugenehmigung von der Stadt erhalten“, sagt Brinkmann-Sahm. „Wir freuen uns, dass wir endlich loslegen können.“ Architekt und Ideengeber des Projekts ist der Korschenbroicher Fritz Otten.

Die Eröffnung der Markthalle ist für August oder September 2021 geplant. Dann ist das erste Gespräch über das Konzept der Investoren mit Brinkmann-Sahm bereits sechs Jahre her. Verzögerungen hatte es aus den unterschiedlichsten Gründen gegeben. Zum Beispiel auch deshalb, weil vorher in einem komplizierten Prozess das Erbbaurecht für die Tiefgarage unter dem Kapuzinerplatz geklärt werden musste. Die Erbpacht-Verträge mussten neu verhandelt werden. Nun ist es so, dass die Markthalle auf den Stützen der Tiefgarage gebaut wird. Anders wäre es statisch kaum möglich gewesen. Baudezernent Gregor Bonin hatte immer wieder auf den Baubeginn gedrängt mit Verweis auf den dafür aufgestellten Bebauungsplan. Im ersten Quartal des Jahres reichten die Investoren schließlich den Bauantrag ein und legten einen verbindlichen Zeitplan vor.

Info

Durch die Markthalle in die Tiefgarage

Busse und Tiefgarage Der Wartebereich der Bushaltestelle am Alten Markt wird ebenso in den Neubau integriert wie der Zugang zur Tiefgarage unter dem Kapuzinerplatz. Der Zugang zur Tiefgarage bleibt rund um die Uhr geöffnet.

Mieter Händler und Gastronomen aus der Region sind vorgesehen. Die Halle wird jahreszeitlich thematisch leben, kündigt Holger Brinkmann-Sahm an.

 

Die Investoren kalkulieren mit einer Gesamtsumme von fünf Millionen Euro für den Neubau. Bis zu zwölf Parzellen für gastronomische Angebote werden entstehen. Neun sind bereits vergeben, wenn auch die Verträge jetzt gemacht werden. Das Angebot umfasst Bauernhöfe, die gemeinsam ihre Produkte anbieten, einen Gefügelhändler, eine Biobäckerei, einen Metzger, einen Weinhandel, eine Eisdiele, eine Kaffeerösterei mit Patisserie sowie Gastronomie von mediterran bis asiatisch. Nahversorgung mit Flair eben. „Wir haben sehr positiven Zuspruch von den Gastronomen, alle haben Lust drauf“, sagt Brinkmann-Sahm.

Denn das ist auch Teil des Konzeptes: Bürger sollen in der Markthalle nicht nur einkaufen, sondern sich dort auch aufhalten. Dafür wird die Markthalle auch offen sein. Für den Außenbereich sind 120 Plätze vorgesehen. Im Inneren wird ein großer gastronomischer Teil entstehen mit einer darüber liegenden Empore mit 80 Sitzplätzen. „Die sind multifunktional einsetzbar“, sagt Brinkmann-Sahm. Das heißt: An normalen Tagen können Gäste der Gastronomie dort Platz nehmen, und immer wieder soll es dort auch Veranstaltungen geben, wie übrigens auch nach draußen. Es soll Programm geben mit Kulturveranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro, und auch neuartige Talk-Runden und andere Veranstaltungsformate sind geplant. Der Eintritt soll stets frei sein.

Für die Stadt ist die Markthalle ein wichtiger Baustein für die Belebung der Oberstadt. In direkter Umgebung laufen bereits die Bauarbeiten für einen Gebäudekomplex mit 32 Mikro-Apartments und ein Boardinghaus mit 53 Zimmern. Der niederländische Investor Aqui-Visions B.V. bebaut das Gelände an der oberen Aachener Straße. Mitte 2021 soll der Gebäudekomplex fertig sein, insgesamt fließen dort zwölf Millionen Euro in den Bau. Und noch ein Stück weiter an der Sandradstraße sind die Abrissarbeiten auf dem Gelände des alten Maria-Hilf-Krankenhauses im vollen Gang. Dort soll ein Wohnquartier mit Namen Maria-Hilf-Terrassen entstehen.

 

Quelle: https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/moenchengladbach-bau-der-markthalle-auf-dem-kapuzinerplatz-beginnt-im-august_aid-52315159

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